Lehre

Für Studierende der Architektur und des Städtebaus wird eine Grundausbildung im Bereich der computergestützten Entwurfsmethoden unter Verwendung diverser CAD-Systeme angeboten, wobei es vermieden werden soll, proprietäre Systeme in der Lehre einzusetzen. Ein modular aufgebautes Ausbildungskonzept soll es den Studenten ermöglichen, auf jede Herausforderung der kommenden Berufspraxis flexibel zu reagieren. Im Grundstudium werden so im 2. und 3. Semester in Vorlesung und Übungsbetrieb die Grundlagen der rechnergestützten Darstellung und Modellierung vermittelt und erste Interaktionen mit Hilfe von Internetautorensystemen erarbeitet.

Im Hauptstudium wird im Rahmen von weiterführenden Seminaren insbesondere Wert auf freie Entwurfsarbeit gelegt, um die Kreativität im Umgang mit digitalen Medien zu schulen. Hier sind es Multimedia- und medienexperimentelle Entwurfsprojekte, sowie die großen Entwürfe des Hauptstudiums, in denen die Studierenden selbständig eine abgeschlossene Fragestellung aus der Planungspraxis zu bearbeiten haben.

Ein Schwerpunkt dieser Arbeiten ist das kooperative Entwerfen in großen Gruppen (kurz:kegg) bei dem die Integration aller am Planungsprozeß Beteiligten zum Erreichen eines gemeinsamen Zieles im Vordergrund steht. Diese Prozesse werden im Seminarstil geübt, im Plenum diskuiert und digital aufbereitet. Im Bereich der Stadtplanung wird das Kommunale Informationsmanagement zusehends an Bedeutung gewinnen und seinen Niederschlag in der Anwendung von Geographischen Informationssystemen, Datenbankanwendungen, Bürgerinformations-, Auskunfts- und Abfragesystemen finden. Hier werden die Planungsinhalte entsprechend aufbereitet, mit Sachdatensätzen und Datenbanken verknüpft und über das Internet verfügbar gemacht.

Die angebotenen Abschlussarbeiten verfolgen die tiefergehende Beschäftigung mit computergestützten Entwurfsmethoden in den Themenbereichen telekooperative Entwurfsarbeit; Workflow Management Systeme (komplexe Abläufe in einem Planungsprozeß können dargestellt und modelliert werden); Entwerfen von dreidimensionalen Strukturen in Virtual Reality; das Entwickeln von entsprechenden Interfaces; der interaktive, multimediale Entwurf; das Simulieren von planungsrelevanten Aspekten auf verteilten Systemen; das Programmieren von Wachstums- sowie Verdichtungsprozessen und vieles mehr.

 

 

Wintersemester 2017/2018

Die Firma Wilhelm Hähn E. k. mit Sitz in Ferndorf-Kreuztal ist eine Spezialfabrik für Diagonal-Gitterroste und produziert an diesem Standort seit nunmehr 5 Generationen. Neben dem noch intakten Produktionsbereich sowie zwei älteren Gebäuden verfügt der Firmenkomplex „Vorm Berge 4-10“ über ein Bürogebäude aus den 50er Jahren, das seit über einem Jahrzehnt nicht mehr genutzt wird.

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Aktuelle Prognosen für Berlin rechnen mit einem Anstieg der Bevölkerung um mehr als 250.000 Personen bis zum Jahr 2030. Um der dadurch steigenden Nachfrage nach Wohnraum gerecht zu werden, wurden in ganz Berlin Flächen identifiziert, die sich für Wohnungsneubau eignen und dafür aktiviert werden sollen. Das Wettbewerbsgebiet in der Wilhelmstadt ist als Potentialfläche für
Wohnungsbau im Berliner Bezirk Spandau ausgewiesen.

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Dem Bauprojektmanagement ist eine wichtige Rolle im Bauprozess zugewiesen, da hier das Kosten- und Zeitmanagement implementiert sind. Zu den originären Aufgaben gehören u.a. die Ausschreibung, Abrechnung von Bauleistungen, Abstimmungen von Entscheidungen mit dem Bauherrn, Abnahme und Übergabe von fertigen Bauleistungen und im Besonderen die Überwachung
und Steuerung der Bauprozesse.

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Die Vorlesungen finden dienstags von 14.15 bis 15.45 Uhr im Architekturhaus statt.

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Die Übungen finden gruppenweise montags von 08:30 bis 10:00 Uhr bzw. mittwochs von 08:30 bis 10:00 Uhr oder 10:15 bis 11:45 Uhr im CAD-Pool (PB A120) statt.

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